iglu

teambildung

outdoor

event

Küche

Der Iglubau ist anstrengend. Nach einigen Stunden im Schnee ist eine warmes Essen nicht nur eine willkommene Stärkung, sondern unabdingbar. Insbesondere der Flüssigkeitsbedarf kann nicht lange aus den Thermosflaschen gedeckt werden. Frischer Tee muss aus Schnee geschmolzen werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es einfacher und effizienter ist, wenn in Kleingruppen gekocht wird. Ein Kocher pro 3-4 Personen (eine Iglu-Gruppe) hat sich als ideal erwiesen. Die Abhängigkeit von einem funktionierenden Kocher ist nicht zu unterschätzen! Pro Person und Tag sollte mit ca. 3 dl Brennstoff gerechnet werden.


Die Küche ist neben dem Iglu der Ort, an dem am meisten Zeit verbracht wird. Es lohnt sich deshalb, eine windgeschützte Küche zu bauen. Oft eignet sich der Steinbruch dazu. Um bequem kochen zu können, braucht es vor allem eine grosszügige Arbeitsfläche auf einer Höhe von ca. 90cm. Tipp: Schaufle etwas Platz für die Fussspitzen , dass Du näher an die Arbeitsfläche stehen kannst. Aus den Schneeziegeln können Regale oder ein Dach gebaut werden, damit alles verstaut werden kann und nicht zugeschneit wird.

Eine Schneeküche braucht einen "Kühlschrank". Wenn Flüssigkeit in einem Topf über Nacht bei Tiefkühlertemperaturen draussen stehen gelassen wird, bildet sich ein Eisblock. In einer kleinen Schneehöhle, welche mit einem kleinen Schneeziegel verschlossen wird, bleibt Wasser auch über Nacht flüssig.

Damit der heisse Kocher nicht im Schnee einsinkt, braucht es eine Unterlage. Dazu eignen sich z.B. Lawinenschaufeln aus Metall.

Nächste Events

weitere Termine...

Partner

 

Iglubau-Shop

 

Informiert bleiben